geschrieben am 14. Juni 2011
Heute möchte ich mal wieder nach langer Zeit ein Reviewsüppchen kochen!
Dazu nehme man „Und täglich grüßt das Murmeltier“, löse dies aus seiner Humorschale, ein wenig „Acht Blickwinkel“ aber ohne Jason Statham, rühre ein wenig „Seven Days“ darunter und zum Schluss würzt man noch ein wenig mit „Next“ nach, aber bitte aufpassen das Nicolas Cage in der Packung bleibt.
Dazu reicht man am besten ein wenig „Inception“.
Wenn man dieses Süppchen kocht, bekommt man in etwa „Source Code“ heraus.
Wer die genannten Zutaten kennt, weiß auch was in etwa raus kommt.
Nichts wirklich neues, aber immerhin gut gekocht und serviert bekommt einem dieser Kino Fastfood Happen.
Source Code erzählt die Geschichte das Soldaten Colter Stevens, der immer wieder den Platz eines Lehrers in einem Zug nach Chicago einnimmt um dort heraus zu finden, wer einen Anschlag auf den Zug verübt. Dafür hat er immer nur 8 Minuten Zeit, da nach dieser Zeit die Bombe hoch geht.
Dazu hat derjenige noch einen weitaus größeren Anschlag angekündigt hat und Chicago droht dadurch ein Nuklearer Anschlag.
Der Film kommt mit sehr wenigen Schauspielern daher und auch der Soundtrack ist eher nur durchschnitt.
Die Story klingt einfach, ist es im Grunde auch, aber durch einige Wirrungen und Irrungen wird aus dem Sci-Fi Streifen ein gute Krimistory, die sich erst nach und nach Auflöst.
Auch gegen Ende des mit 93 Minuten eher kurzen Films bleiben noch einige Überraschungen übrig.
Alles in allem ein solider Film mit kleinen Ecken und Kanten, eher unbekannten Schauspielern und das zweite Machwerk von Duncan Jones der bereits „Moon (2009)“ in Szene setzte.
Meine Empfehlung: Im Kino lohnt er nicht wirklich aber für einen DVD Abend sicher passend.
| Meine Bewertung | |
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| Handlung | |
| Schauspieler | |
| Bild | |
| Soundtrack | |
| Gesamtwertung | |
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http://www.alte-tv-serien.de Alexander






